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Ich fand meinen Seelenhund: Lucy

Lucy war ein Australian Shepherd von einer Hobbyzüchterin.


Mit ihr durchlief ich die Hundeschule und habe die Erziehung selbst übernommen. Sie war ein Traum von Hund! Leider ist sie viel zu früh von mir gegangen.


Mit 5 Jahren bekam sie am 10.12.2017 einen epileptischen Anfall mit plötzlichem Herztod. Das war ein großer und schmerzhafter Verlust für mich.


Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, dann hätte ich mir keinen Welpen aus einer Zucht geholt, wo keine Ahnen bekannt sind.


Ich habe nichts gegen Hunde ohne Papiere!

Allerdings sind Border Collies und Australian Shepherds eher anfällig für Epilepsie. Dies ist allerdings eine erbliche Krankheit.


Nachdem ich diese Informationen erhalten habe, beschloss ich nur noch Hunde mit Papieren zu nehmen. So zog Anfang September 2018 der erste Border Collie ins Haus. Meine Sora. Ein kleiner Engel und ich liebe sie über alles!


Da ich seit Juni 2018 an meinem Hundetrainerschein sitze und ich mich im Bereich der Therapie/Assistenzhunde weiterbilden möchte, beschloss ich diese wundervolle Rasse zu züchten.


Der will-to-please begeistert mich jedes Mal aufs Neue. Meine Border Collies können abschalten, aber auch ihren Aufgaben nachkommen. Das war mir besonders wichtig.  Reine Arbeitstiere züchte ich nicht, sondern ruhige und ausgeglichene Familienhunde - wenn man ihnen bei der Erziehung hilft.


Voraussichtlich werde ich im Juni 2020 mit meinem Hundetrainer fertig sein und mich dann als Hundetrainer im Raum OWL (Warburg) selbständig machen.

Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos.


Getreu diesem Motto, liebe ich Hunde schon mein Leben lang. Mit 10 Jahren, also 2003, bekamen wir dann endlich unseren ersten Hund. Ein kleiner Cairnterrier-Mix. Fenris, die Fußhupe meines Lebens.


Die Erziehung des Hundes hat jeder der Familie übernommen, allerdings wurde auch da viel schabernack getrieben! Mutter weiß ja schließlich alles besser...


Mit ihm begann ich bereits viele Kunststückchen und Kommandos. Allerdings war er eher der träge Typ und hatte nicht besonders viel vom "will-to-please".


Als Fenris dann 10 Jahre wurde, sah es erst so aus als würde es mit ihm zuende gehen. Da ich mir ein Leben ohne Hund nicht vorstellen wollte, schaute ich nach einem Zweithund, sodass die Lücke die er hinterlassen würde zwar da wäre, aber der Verlust dennoch nicht ganz so schlimm sein würde.



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Carolin Klement

Kirchweg 19

34434 Borgentreich OT: Rösebeck

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Zwingername: "vom Alstertal"

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